Die unsichtbaren Fesseln: Wie Ängste unsere zwischenmenschlichen Bindungen prägen

 

In zwischenmenschlichen Beziehungen spielen Ängste eine bedeutende Rolle, und sie können sich auf vielfältige Weisen auswirken. Egal, ob es um Partnerschaft, Freundschaften oder Familienverhältnisse geht, Ängste können unser Verhalten und unsere Bindungen erheblich beeinflussen. Heute möchte ich mit Dir näher hinschauen, wie Ängste unsere Beziehungen beeinflussen, und wie Du damit umgehen kannst.

 

Die 4 Haupt-Auswirkungen von Ängsten in Beziehungen

Vermeidung von Nähe

Ängste führen oft dazu, dass Du Dich von emotionaler Nähe zurückziehst. In Deiner romantischen Beziehung wirst Du Dich in der Folge dann oft auch körperlich zurückziehen. Beides wird dazu führen, dass Du Dich in Beziehungen distanziert fühlst. Ein Gefühl von Trennung wird sich verstärken und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf…

Misstrauen und Eifersucht

Eine Angst, insbesondere in Kombination mit persönlicher Unsicherheit, kann häufig zu Misstrauen und Eifersucht führen. In Deiner Liebesbeziehung wird es zwangsläufig zu Konflikten und Spannungen führen, wenn Du Deinem Partner nicht vertraust.

Übermäßige Abhängigkeit

Auf der anderen Seite kann aus solchen Ängsten eine übermäßige Abhängigkeit werden, so dass Du Dich zu stark an Deinen Partner klammerst und Deine eigene Persönlichkeit vernachlässigst, ja vielleicht sogar verlierst. Das kann Eure Beziehung stark belasten und wird Deinen Partner überfordern.

Kommunikationsprobleme

Ängste können die Kommunikation in Beziehungen erheblich erschweren. Du wirst im Alarmzustand wenig Fähigkeit haben, Deine Bedenken und Ängste offen auszusprechen, was zu Missverständnissen und ungelösten Konflikten führen kann, die sich im Laufe der Zeit anhäufen werden.

 

Umgang mit Ängsten in Beziehungen

Es ist wichtig für Dich zu wissen, dass Ängste in Beziehungen vorkommen können, und sie können auch bewältigt werden.

Aber was kannst Du nun tun, um mit Deinen Ängsten in Deinen Beziehungen besser umzugehen?

 

Selbstfürsorge

Mein Selbsthilfetipp Nr. 1 an Dich ist: Selbstfürsorge

 

Zeit für dich selbst

Plane regelmäßige Auszeiten, in denen du dich auf dich selbst konzentrierst und Dinge tust, die dir Freude bereiten.

Selbstpflege-Rituale

Schaffe kleine Selbstpflege-Rituale, die dir Freude bereiten, wie zum Beispiel ein entspannendes Bad, das Lesen eines Buches oder das Hören beruhigender Musik.

Vergiss nicht, gut für Dich selbst zu sorgen. Selbstliebe und Selbstfürsorge sind entscheidend, um mit Ängsten umzugehen und gesunde Beziehungen aufzubauen.

 

Unterstützung suchen

Wenn es nach ein paar Tagen nicht besser wird, wenn die Ängste in Deinen Beziehungen überwältigend werden, zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Du kannst zum Arzt Deines Vertrauens gehen oder sehr gerne auch zu mir kommen.

Im Angst-Modus, wenn der Säbelzahntiger vor uns steht, sind wir besonders gut im Wegrennen, im Kämpfen, im Verkriechen und eventuell noch gut in Herdenverhalten;

Alles keine guten Voraussetzungen, um Dich im angsterfüllten Zustand selbständig in Selbstreflexion, offener Kommunikation oder Selbstfürsorge zu üben; Wer kann das in diesem Zustand schon? Wohl kaum jemand, jedenfalls dies allermeisten nicht; ich könnte das auch nicht.

 

Wenn Ängste in Deinen Beziehungen überwältigend werden?

Ich kann Dich total verstehen und will Dir helfen, die tieferliegenden Ursachen dieser Ängste zu verstehen und mit Dir Strategien entwickeln, diese zu bewältigen: Dann klappts auch mit der Selbstreflexion, der offenen Kommunikation und der Selbstfürsorge besser. Vor allem klappts dann noch viel besser in Deinen Beziehungen.

Nutze mein Angebot zu einem kostenlosen telefonischen Erstgespräch!

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Ich freu mich auf Dich!